#Starke Frauen: Leben mit Schizophrenie

Ein Beitrag von mdr / Selbstbestimmt über Bloggerin Anna Kunze. Sie ist zudem in Schulklassen unterwegs, zeichnet bzw. malt und ist v. a. eins: Vorbild!

„Ich möchte, dass die Leute wissen, was es ist – genauso wie sie wissen, was ’ne Grippe ist. Dass jeder daran erkranken kann; manche nur einmal im Leben, manche mehrmals, manche chronisch. Dass es nicht bedeutet, dass man geistig behindert ist, aber seelisch.“

„2018 wagt sie einen weiteren Schritt: Sie geht für das Projekt „Verrückt? Na und!“ in Schulklassen und spricht darüber, was es bedeutet, schizophren zu sein. Da seelische Erkrankungen sehr häufig im Teenager-Alter beginnen, arbeitet Anna vor allem in 8. und 9. Klassen. Sie erzählt ihre Geschichte, auch wie sie das Mobbing in der Schule schließlich verzweifeln ließ. So will sie vermitteln, wie wichtig es ist, achtsam und wertschätzend zu sein, auf sich selbst und auf andere zu achten, in einer verzweifelten Situation jemanden zum Reden zu finden und sich klar zu werden, was einen immer wieder aufbauen kann, „so wie man einen Notfallkoffer im Auto hat, wenn ein Unfall passiert“.“

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Link zur Reportage

 

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