„Me, my body and I“

Auszüge aus einem Skizzenbuch. 
Vielen Dank für die Einblicke, L. (15)! 


Diejenigen, die dieses Gefühl kennen, benötigen keine weiteren Worte, um die Bildabfolge zu verstehen.
Aber vielleicht beruhigt (wenigstens) der Gedanke, nicht allein zu sein: mit den Ansprüchen an sich selbst, oft geprägt durch andere, durch Erfahrungen. Der Spiegel wird zum Feind, dem Blick auch vertrauter Menschen wird misstraut und wohlgemeinten „Motivationen“ – „Hey, you are awesome, don’t forget that!“ wird im besten Fall müde und augenrollend abgetan: „HEY, du hast gar nichts gecheckt.“ 

Was braucht’s? Was sagen die Pädagog*innen? Was die Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst? 
Wer versteht wen wie? Fangen wir doch erst mal mit der Suche nach einer gemeinsamen (situationsbezogenen) Sprache an … auf gesellschaftliche Umwälzungen (Predigt von Vielfalt und Akzeptanz, Vorbilder, … ich kehre vor meiner eigenen Haustür!) zu warten, ist für eine zeitnahes Verstehen eher sportlich… 

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