Soziale Medien als Chance, Sexismus, Homo- und Transfeindlickeit zu begegnen

„Fast alles spielt sich heute in sozialen Medien – Instagramm, Snapchat, Youtube etc. – ab. Das gilt auch für Sexismus. Phänomene wie „Slutshaming“, „Hatespeech“, „Bodyshaming“ finden wir zuhauf in den Kommentarspalten. Hier gibt es aber auch in der Zwischenzeit einige Aktivist*innen, die sich auf ihren Blogs aktiv mit Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit auseinandersetzen und alternative Rolemodels, zu den zahlreichen Beautyblogger*innen bieten.“

Diverse Vlogs findet ihr unter Sexismus, Homo- und Transfeindlickeit begegnen 2.0. Nach vorheriger Prüfung können diese gut in der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden.

Beispielvideo von Jäger&Sammler:

 

Quelle: Vielfalt verankern / LAG Mädchenpolitik BW

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